Lieferengpässe bei Cyclophosphamid, Ifosfamid und Cytarabin i.th.

17.06.2026
Aufgrund von Produktionsproblemen gibt es Lieferengpässe bei drei unverzichtbaren Arzneimitteln in der Onkologie.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Maßnahmen ergriffen, damit aus diesen Liefer- keine Versorgungsengpässe werden. Dazu gehören:

  • Cyclophosphamid: Import durch Seacross Pharma Ltd
  • Ifosfamid: Import durch Hikma
  • Cytarabin i.th.: Import von französischer Ware

Unklar ist, inwieweit diese Lieferengpässe die Versorgung beeinträchtigen. Wir bitten Sie um:

  • Einsatz von Cyclosphosphamid und Ifosfamid in der Therapie, wenn es keine gleichwertigen Alternativen gibt. Wenn es solche Alternativen gibt, sollten diese bevorzugt genutzt werden, um die Ressourcen bei Cyclosphosphamid und Ifosfamid zu schonen.
  • Information an die DGHO unter info@dgho.de, wenn Sie vor Ort Engpässe erleben.

Wir informieren Sie umgehend, wenn sich die Lage entspannt.