News zu COVID-19

Nachfolgend finden Sie die News-Meldungen der DGHO zu COVID-19 bei Patient*innen mit Blut- und Krebserkrankungen.
25.05.2021

Schutzimpfung gegen COVID-19 bei Krebspatient*innen

Aktuelle Daten aus Deutschland bestätigen, dass Patient*innen mit aktiver Krebserkrankung, sowohl bei soliden Tumoren als auch bei hämatologischen Neoplasien, ein besonders hohes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 haben.
28.01.2021

COVID-19: Therapie mit monoklonalen Antikörpern

Das Bundesministerium für Gesundheit hat den Universitätskliniken kurzfristig den monoklonalen Antikörper Bamlanivimab zum Einsatz bei Patienten im leichten oder moderaten Stadium von COVID-19 zur Verfügung gestellt.
17.12.2020

COVID-19-Schutzimpfung

Die Aussicht auf eine rasche Verfügbarkeit des ersten COVID-19-Impfstoffes weckt Hoffnungen, aber auch Sorgen bei Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen.
27.10.2020

Kritischer Einsatz von Remdesivir empfohlen

Bei hospitalisierten Patienten mit COVID-19 kann Remdesivir bei einigen Erkrankten zu einer Verkürzung der Zeit bis zur Regeneration führen, ohne Beleg für eine signifikante Senkung der Mortalität.
25.06.2020

Dexamethason bei COVID-19

Auf der Basis einer großen multizentrischen Studie aus Großbritannien wird derzeit Dexamethason in die Therapie von Patienten mit COVID-19 integriert.
16.04.2020

COVID-19 bei Krebspatienten – UKE besonders betroffen?

Gestern kam kurzfristig Unruhe bezüglich der Versorgung von Krebspatienten auf, die mit COVID-19 infiziert sind. Hintergrund war eine verkürzte Darstellung im SPIEGEL über eine Häufung von infizierten Patienten im Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) in Hamburg.
29.03.2020

COVID-19-Webinar für DGHO-Mitglieder

Am 02.04.2020 um 17:00 Uhr erklärt Frau Prof. Dr. Marie von Lilienfeld-Toal die neue Onkopedia Leitlinie "Coronavirus-Infektion (COVID-19) bei Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen".
02.03.2020

Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19)

Die DGHO weist Krebspatienten auf Schutz und Achtsamkeit hin, aber auch darauf, dass die Angst vor einer Gefahr (Coronavirus) nicht die Bekämpfung einer existierenden Erkrankung (Krebs) beeinträchtigen darf.