GWT-GMIHO-DGHO-Promotionsstipendium

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Paragraph 1

Zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Gebiet von Klinischen Studien im Bereich der Onkologie im Rahmen der Dissertation von Medizinstudenten oder Studierenden verwandter Fächer haben die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. und die GWT Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer mbH in Zusammenarbeit mit der GMIHO Gesellschaft für Medizinische Innovation – Hämatologie und Onkologie mbH ein einjähriges Promotionsstipendium etabliert. Die Förderung soll dem Stipendiaten ermöglichen, ein Jahr vollzeitig an seinem Forschungsprojekt zu arbeiten und umfasst eine monatliche Fördersumme von 800 Euro über insgesamt zwölf Monate. Zusätzlich kann die Teilnahme an fachbezogenen Kongressen mit bis zu 400 Euro unterstützt werden. Auch eine vorübergehende Forschungstätigkeit im Ausland ist im Rahmen des Promotionsprojektes möglich. Gestiftet wird das Fördergeld für das Stipendium von der GWT Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer mbH in Zusammenarbeit mit der GMIHO Gesellschaft für Medizinische Innovation – Hämatologie und Onkologie mbH.

Paragraph 2
Das Promotionsstipendium wird einmal jährlich von der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. und der GWT Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer mbH in Zusammenarbeit mit der GMIHO Gesellschaft für Medizinische Innovation – Hämatologie und Onkologie mbH ausgeschrieben. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. Juni des jeweiligen Jahres.

Paragraph 3
Stipendiat und Thema werden auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie im Jahr der Bewilligung, die Ergebnisse auf den Jahrestagungen der darauffolgenden Jahre vorgestellt.

Paragraph 4
Das Stipendium ist für eine wissenschaftliche Arbeit bestimmt, die sich mit Klinischen Studien im Bereich der Onkologie beschäftigt.

Paragraph 5
Das Stipendium richtet sich an Studenten der Humanmedizin oder verwandter Fächer an einer deutschen Fakultät. Die Bewerbung muss eine Beschreibung des geplanten Vorhabens mit Hintergrund und Projektaufbau, eine Beschreibung des Umfelds der geplanten Arbeiten, ein Empfehlungsschreiben des betreuenden Wissenschaftlers mit Darlegung der Betreuungsbedingungen, einen Lebenslauf und eine Bescheinigung der Fakultät über die Kenntnisnahme der Stipendienbewerbung enthalten.

Paragraph 6
Es ist zu bestätigen, dass der Antragsteller kein Stipendium von anderer Stelle erhält.

Paragraph 7
Das Preisrichterkollegium besteht aus mindestens zwei vom Vorstand der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. benannten und mindestens zwei von der GWT Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer mbH in Zusammenarbeit mit der GMIHO Gesellschaft für Medizinische Innovation – Hämatologie und Onkologie mbH benannten Experten. Den Preisrichtern ist es gestattet, die Arbeiten weiteren, externen Gutachtern zur Beurteilung vorzulegen.

Paragraph 8
Der Fortgang des Promotionsvorhabens ist der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. kontinuierlich, d. h. einmal zum Ende des jeweiligen Quartals, mitzuteilen. Darüber hinaus erhalten die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. und die GWT Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer mbH in Zusammenarbeit mit der GMIHO Gesellschaft für Medizinische Innovation – Hämatologie und Onkologie mbH jeweils 1 Exemplar der abgeschlossenen Arbeit, ggfs. einschließlich daraus resultierender Publikationen. 

Paragraph 9
Die betreuende Institution/das betreuende Labor, in der/in dem der mit dem GMIHO-GWT-DGHO-Promotionsstipendium geförderte Stipendiat sein Dissertationsprojekt durchführt, kann während des Förderzeitraums die Kosten für Sachmittel, Laborkosten, o. ä. in einer Höhe von bis zu maximal 5.000 Euro bei der DGHO e. V. abrufen. Dabei können nur Kosten erstattet werden, die ausschließlich und unmittelbar mit dem geförderten Promotionsprojekt in Zusammenhang stehen. Die Pflicht einer entsprechenden Nachweisführung liegt bei der Institution/dem Labor.

Paragraph 10
Rücknahme und Widerruf der Förderung
Die Bewilligung des Stipendiums wird auch mit Wirkung für die Vergangenheit zurückgenommen und der*die Stipendiat*in zur Rückzahlung des bereits gezahlten Stipendiums verpflichtet, wenn die Förderung durch unzutreffende Angaben erlangt wurde. Der Rückzahlungsanspruch besteht unabhängig davon, ob der Förderbetrag bereits ganz oder teilweise verbraucht wurde.


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