nicht-maligne Hämatologie

Der Arbeitskreis nicht-maligne Hämatologie (vorher AK nicht-onkologische Hämatologie) wurde auf Beschluß des Vorstands im Oktober 2002 gegründet. Der Arbeitskreis soll sich auf klassischen hämatologische Krankheitsbilder wie z.B. die aplastische Anämie, autoimmunhämolytische Anämien, Hämoglobinopathien, M. Werlhof oder z.B. Fragen des Eisenstoffwechsels konzentrieren. Der Arbeitskreis wird sich bei der Erstellung von Grundlagendokumenten und Leitlinien in Absprache mit dem Arbeitskreis Leitlinien in der Hämatologie und Onkologie engagieren Der Arbeitskreis wird sein inhaltlichen Aktivitäten in die Jahrestagungen bei der Gestaltungen von Symposien und in das Mitglieder-Rundschreiben einbringen.

Der Arbeitskreis ist interdisziplinär angelegt; insbesondere sind auch Kollegen aus der Pädiatrie, Immunologie und Transfusionsmedizin sowie aus den Grundlagenwissenschaften willkommen.

Zum Aufnahmeantrag

nicht-maligne Hämatologie

Vorsitzender

Prof. Dr. med. Hubert Schrezenmeier
Universitätsklinikum Ulm
Institut f. klin. Transfusionsmedizin
Helmholtzstr. 10
89081 Ulm
Tel: 0731 150-550
h.schrezenmeier@blutspende.de

nicht-maligne Hämatologie
Vorstellung des AK bei der Jahrestagung 2018

Nicht_maligne_Hämatologie.JPG AK-Poster bei der Jahrestagung 2018