Juniorakademie 2013: Begeisterung über flache Hierarchien

23.01.2013

Die DGHO Juniorakademie ist inzwischen eine feste Institution geworden. In diesem Jahr hatten 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Weg in das tief verschneite Kloster Seeon im Chiemgau gefunden. Die Gruppe war bunt zusammengesetzt und umfasste Studenten in fortgeschrittenen Semestern, ärztliche Berufsanfänger in der Hämatologie und Medizinischen Onkologie, Doktoranden, Vertreter aus der pädiatrischen Onkologie und Hämatologie, auch fünf Teilnehmer aus Österreich.

Das Organisationskomitee (Prof. D. Arnold (Freiburg), Prof. P. Brossart (Bonn), Prof. T. Brümmendorf (Aachen), Prof. M. de Wit (Berlin), Prof. Hilbe (Innsbruck), Prof. A. Mackensen (Erlangen), Dr. Overkamp (Recklinghausen), Prof. B. Wörmann (Berlin)) hatte eine Mischung aus Workshops und Plenarveranstaltungen zusammengestellt. In den Plenarvorträgen und –diskussionen wurden übergeordnete Themen präsentiert: Klinische und Translationale Forschung, Nutzenbewertung von Medikamenten, Geschichte und Zukunft der Hämatologie und Medizinischen Onkologie. Die Workshops mit jeweils 8-10 Teilnehmern ermöglichten eine intensive Diskussion auf Augenhöhe. Schwerpunkte waren Kommunikation, Berufsbilder sowie spezifische Krankheitsbilder der Hämatologie und der Onkologie.

Juniorakademie2013.JPGDie Schneewanderung in der winterlichen Bilderbuchlandschaft bekam ein einstimmiges ‚Gefällt mir‘.

Die Juniorakademie informiert den Nachwuchs über das Fachgebiet, aber auch die Fachgesellschaft über Wünsche und Vorstellungen des klinischen und wissenschaftlichen Nachwuchses. Sie ist eine optimale Plattform für Kontakte und Netzwerkbildung.